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Über uns
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Wer wir sind...
Wir sind eine offene und organisatorisch unabhängige Gemeinschaft von Christen, die als Grundlage und Maßstab Ihres Lebens alleine die Bibel anerkennen.
Wir wissen uns dabei mit allen anderen Christen verbunden, die Jesus Christus als ihrem Herrn nachfolgen - egal welcher Kirche oder Denomination sie angehören.
Was wir glauben...
Wir glauben, daß sich jeder Einzelne mit dem Problem seiner persönlichen Schuld zu Gott wenden kann - Gott ist praktisch erfahrbar ! Es steht also nicht "unser Glaube" im Mittelpunkt, sondern unser Vertrauen auf eine lebendige Persönlichkeit : Jesus Christus. Wir glauben, daß ein Mensch allein durch Jesus Christus auf ewig errettet werden kann - nicht durch einen sterblichen Menschen oder einen Religion, auch nicht durch uns. Wir vertreten keine Sonderlehre und richten uns weder an einem religiösen Führer noch einer menschlichen Organisation aus, sondern allein an Gottes Wort. Wir beanspruchen auch nicht für uns die "einzig richtige Gemeinde" zu sein, sondern sind gewiß, daß Gott "weltweit seine Gemeinde" baut.
Was wir wollen...
Wir sind eine für jedermann zugängliche und offene Gemeinschaft, die die Frohe Botschaft des Evangeliums Jesu Christi möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchte.
Wie wir organisiert sind...
Unsere Gemeindearbeit wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Gaben getragen. Mitgliedsbeiträge oder Kirchensteuern gibt es nicht.
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Herzliche Einladung zur Veranstaltung von Open Doors Deuschland mit David Atkinson
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Wir freuen uns auf David Atkinson von Open Doors Deeutschland, welcher zum Thema ´Christenverfolgung heute´ aktuelle Berichte aus verschiedenen Ländern mitbringen wird.
Derzeit findet die größte Christenverfolgung aller Zeiten statt. Mit einer schier unfassbar großen Zahl von etwa 100 Millionen sind Christen die weltweit größte verfolgte Religionsgruppe. Doch von der Öffentlichkeit wird bis heute noch viel zu wenig Notiz davon genommen. In mehr als 50 Ländern werden Christen unter Druck gesetzt. Sie werden verfolgt, getötet und in Gefängnisse oder Arbeitslager gesperrt, damit sie in Vergessenheit geraten. Das Leiden verfolgter Christen darf in der Gesellschaft und vor allem in christlichen Gemeinden nicht länger Randthema bleiben. Deshalb laden wir herzlich am Mittwoch, dem 08. Februar 2012 um 20.00 Uhr in unsere Gemeinde ein, um mehr von zu diesem Thema zu erfahren. Wie immer ist der Eintritt frei und wir freuen uns auf ein volles Gemeindehaus.
Euch anvertraut...
Meine Mädels warteten Zuhause auf den Fahrlehrer, der sie zu ihrer ersten praktischen Fahrstunde abholen sollte. Mein Sohn und ich hatten strickte Anweisung, auf keinen Fall mit vor die Haustür zu kommen, geschweige denn den Fahrlehrer zu begrüßen. Das hatte wohl seine Berechtigung, da wir manchmal doch sehr flapsig und gerne zu Scherzen aufgelegt sind. Offensichtlich wollten sie alle Eventualitäten ausschließen. Nachdem der Fahrlehrer vor dem Haus hielt und die Haustür in Schloss gefallen war, spurteten mein Sohn und ich ans Küchenfenster. Neugierig schauten wir auf das Fahrschulauto, in dem der Fahrlehrer die ersten Anweisungen für eine ´neue Zukunft´ gab. In großem Ideenreichtum malten wir, die heimlich hinterm Küchenfester spickten, uns schon aus, wie das erste Anfahren wohl sein würde. Motor abwürgen und lautes Aufheulen des Motors waren die Favoriten. Dann war es soweit, der Motor wurde gestartet und wir schlossen letzte Wetten ab. Der Fotoapparat war bereit. Doch dann geschah etwas, womit wir gar nicht gerechnet hatten. Souverän und ohne einen Ruckler fuhren die Fahranfänger zügig davon. Mein Sohn und ich schauten mit offenen Mund und großen Augen dem Auto hinterher. Mit allem hatten wir gerechnet, nur damit nicht. Manchmal bete ich für Dinge oder Situationen, in denen ich mir gar nicht vorstellen kann, dass zum Schluss ein gutes Ende dabei rauskommen könnte. Zu unwahrscheinlich ist alles und doch habe ich das gute Ende schon so oft erlebt. Nicht immer, wie ich es mir vorstellte, aber absolut befriedigend. Schon öfters stand ich sinnbildlich mit offenem Mund da und staunte, was Gott aus einer eingefahrenen Situation machen konnte. Es überrascht mich doch immer wieder, wenn durch Gottes Hilfe etwas Wunderbares geschieht. Im Nachhinein hab ich erfahren, dass meine Tochter beim ersten Anfahren nur das Lenkrad halten sollte, der Fahrlehrer erledigte den Rest. So ist auch unser Gott. Wenn wir ihm ganz vertrauen, kann er in den bedrohlichen Situationen in unserem Leben beim Steuern helfen. Nicht nur den Menschen, die Gott schon kennen, bleibt da der Mund offen stehen.
Nicole van Gent
Nicole van Gent
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Neuigkeiten
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08. Februar, 20.00 Uhr David Atkinson von Open Doors berichtet über die aktuelle Christenvervolgung
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